GRÜNE Bottrop: „Argumente zwischen der Bottroper Großen Koalition aus SPD und CDU sowie den Fraktionen gegen die Beteiligung der Stadt am Verkehrslandeplatz Schwarze Heide (GRÜNE, ÖDP, DKP, LINKE) sind ausgetauscht – Jetzt sollen die BürgerIinnen per Ratsbürgerentscheid entscheiden“

- Ratsfraktion -

Bottroper GRÜNE für Ratsbürgerentscheid über den Ausstieg der Stadt aus der Beteiligung Flugplatz Schwarze Heide

„Nix Neues beim Flughafen: Rote Zahlen stehen einer Millionensubvention gegenüber und die Zeche zahlen die BürgerIinnen in Bottrop und die SteuerzahlerInnen in NRW“, so resümiert Andrea Swoboda, Fraktionsvorsitzende, für die bündnisgrüne Fraktion die seit Jahren andauernde Diskussion um die Beteiligung der Stadt Bottrop an der Gesellschaft Flugplatz Schwarze Heide.

Andrea Swoboda: „Die Debatte, auch wieder im Rat der Stadt Bottrop am 24. September 2013, ist so verkrustet und festgefahren, bringt in der Analyse nichts Neues, so dass wir Bottroper GRÜNEN eine weitere Auseinandersetzung in den Ratsgremien für nicht zielführend im Sinne der Bottroper Bürgerschaft halten. ...
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Warum ist die Innenstadtentwicklung keine "Chefsache" im Rathaus? Die Revitalisierung des Hansa-Centers steckt seit 30. Juli 2013 im Insolvenzverfahren

- Ratsfraktion -

Ratsfraktion sorgt sich um Entwicklung der Bottroper City


Noch vor zwei Wochen machten sich die Bottroper GRÜNEN - genauso wie andere BürgerInnen der Stadt Bottrop - Sorgen um den Eröffnungstermin des Hansa-Centers und die Auswirkungen auf einzelne Geschäfte. Der Ausfall der Eröffnung zum Weihnachtsgeschäft 2013 wurde bedauert und mit Blick auf den Einzelhandel eine negative Sogwirkung befürchtet.   Mehr »

<b>Bottroper GRÜNE fordern: "Rettet das Kraneburger Feld!"</b>

 

 

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30.07.2013

Bürgerentscheid: Stenkhoffbad wird nicht geschlossen!

GRÜNE warben für die Teilnahme am Bürgerentscheid

- Ratsfraktion -

BottroperInnen sind für städtisches Freibad

Die GRÜNEN haben unter dem Motto „Der Coutdown läuft“ für eine Teilnahme am ersten Bottroper Bürgerentscheid geworben. Bis zum 7. Juni 2013 konnten alle wahlberechtigten BürgerInnen der Stadt Bottrop - auf Antrag - am Bürgerentscheid über das Stenkhoffbad teilnehmen. Der Entscheid endete am 9. Juni 2013 mit der Auszählung der 13.208 abgegebenen Stimmen im Rathaus. 9.703 Ja-Stimmen (73,6 Prozent) standen 3.489 Nein-Stimmen (26,4 Prozent) gegenüber.

Die "Bürgerinitiative Stenkhoffbad" hatte sich aktiv gegen die Streichung der Zuschüsse für das Bottroper Freibad aus dem Jahr 1924 gewandt. Die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren startete am 28. September 2012 und endete am 20. Dezember 2012 mit der Abgabe von 8.814 gültigen Unterschriften. SPD, CDU, FDP und ÖDP hatten das Begehren im Bottroper Stadtrat dennoch am 12. März 2013 abgelehnt. Damit kam es zum ersten Bottroper Bürgerentscheid. Die Mehrheit der BottroperInnen wünscht sich ein attraktives öffentliches Freibad. (US, Juni 2013)
- Start der Badesaison am 1. Juni 2013: Bottroper Freibad von 12 bis 18 Uhr geöffnet -


30.06.2012

GRÜNE Kritik: "Zu geringe Fortschritte am Bahnhof Boy"

- Ratsfraktion -

Barrierefreie Bahnstationen in Marl mahnen zu mehr Initiative und baldigem Antrag für Aufzüge - Wenig Interesse der Bahn?


Die Bottroper GRÜNEN sind unzufrieden über den geringen Fortschritt am Bahnhof Bottrop-Boy. Deshalb wurde auch der damalige Bezirksbürgermeister Gerhard Bongers (SPD) ersucht, die Deutsche Bahn im Namen der Bezirksvertretung Bottrop-Süd zur Beseitigung der bestehenden Mängel rund um den S-Bahn-Haltepunkt aufzufordern.

Ungeachtet der erfolgreichen Aktionen im Mai 2012 habe sich im Umfeld der 187 Meter langen und 76 Zentimeter hohen Bahnsteige bisher wenig verbessert. Trotz wiederholter Initiativen bei der zuständigen 3-S-Zentrale der Deutschen Bahn in Duisburg seien die diversen Krtikpunkte am Bahnhof Boy (u. a. "Vermüllung", abgängiger Bahnsteig, defekte Bahnhofsuhr und defekte dynamische Fahrgastanzeige) nicht beseitigt worden. Ein Antrag für die Aufzüge werde von den Verantwortlichen weiter von einem Spitzengespräch abhängig gemacht.



24.04.2012

Debatte um Zukunft der Telekommunikation erweitern

Bezirksvertreter Sigurd Köllner engagiert sich für flächendeckenden Anschluss

- Stadtbezirk Kirchhellen -

 

Der damalige GRÜNE Bezirksvertreter Köllner fordert für Grafenwald/Kirchhellen: „Flächendecker Anschluss für Internet und Ausbau Handynetz“

„Kein Anschluss in Grafenwald“, so betitelt die Lokalpresse die Diskussion um die Zukunft der Telefonhäuschen in Bottrop.

Diese Diskussion um den Verbleib der Telefonzellen greift nach Meinung des damaligen GRÜNEN Bezirksvertreters Sigurd Köllner nicht weit genug und darf nicht losgelöst von dem Problem Telekommunikation in Kirchhellen gesehen werden. Bezirksvertreter Sigurd Köllner: „Politik muss sich da um eine ganze Lösung kümmern!“ (April 2012) - Mehr Hintergrund-Infos zur Debatte über die Telekommunikation in Grafenwald ... -

- WAZ-Bericht „Stadtpolitik: GRÜNE greifen in Telefon-Debatte ein“ vom 23. April 2012 -

 

 

URL:http://gruene-bottrop.de/archiv/beitraege-vor-2014/