Joachim Gutsche - Unser Bottroper Direktkandidat für den Landtag

 

„Es geht bei der Wahl am 14. Mai 2017 um Viel: Um Freiheit, Fortschritt und Förderung der Wirtschaft und um ein gesundes Klima und fortschrittliche Mobilität“

1.    Mit Blick auf den Steinkohleausstieg 2018 geht es um Fortschritt,  Förderung der Wirtschaft und Aktivierung der schon vorhandenen Gewerbeflächen

2.    Mit Blick auf unsere Gesundheit, Bildung und Stadtentwicklung geht es um ein gesundes Klima, Bildungschancen für alle und fortschrittliche Mobilität z.B. mit einem NRW-Ticket

3.    Mit Blick auf die politischen Mitbewerber geht es um Freiheit und demokratische Bürgerrechte

Joachim Gutsche (53 Jahre, Musiker, u.a. viele Jahre am Heinrich-Heine-Gymnasium als Musiklehrer tätig und als Moderator bei REL) ist seit fast einem Jahr Sprecher der Bottroper Grünen, macht sich stark als Delegierter für den Landes- und Bundesparteitag für die Bottroper Positionen in Düsseldorf und Berlin und arbeitet zudem eng mit dem Bottroper Fraktionsteam mit Blick auf seine Schwerpunkte im Schul- und Kulturausschuss zusammen.

 

Ein Neuling auf der politischen Bottroper Bühne ist er jedoch ganz und gar nicht. Eher wohl ein erfahrener Hase. Politisch sozialisiert wurde er vor vielen Jahren in der SPD, der er - enttäuscht von der Bundespolitik der Genossen gerade in Personalfragen - den Rücken kehrte.

Mit Blick auf den Steinkohleausstieg 2018 geht es um Fortschritt,  Förderung der Wirtschaft und Aktivierung der schon vorhandenen Gewerbeflächen

Als typischer Bottroper mit Leib und Seele bezeichnet sich Joachim Gutsche gerne und erinnert an seine auch bergmännisch geprägte Familie. „Diese Herkunft prägt und kann man nie vergessen. Sie macht vielmehr stolz und gerade deshalb liegt mir auch so viel an der wirtschaftlichen Entwicklung meiner Heimatstadt als die Energiestadt Nr. 1 in NRW. Wir müssen die Menschen des Bergbaus über das Jahr 2018 mit in eine Zukunft nehmen, die mit dem Bereich der neuen Energien neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze schafft. Solidarisch, sozialverträglich, ökologisch und ökonomisch.“

 

Joachim Gutsche bekennt sich mit Blick auf den Strukturwandel und der sozialen Schieflage eindeutig zur Forderung eines Ruhrgebiets-Soli: “Wenn eine Stadt wie Bottrop und eine Region wie das Ruhrgebiet so viel für den Wirtschaftsstandort NRW geleistet hat, muss dies auch weiterhin angemessen unterstützt werden. Mit Blick auf die Bergschäden und Ewigkeitskosten war der Preis für die Stadt und deren Einwohner hoch. Bottrop und NRW waren immer solidarisch. Bottrop wünscht sich jetzt Solidarität zurück. Der Strukturwandel ist noch lange nicht vollzogen. Mit Blick auf die Bergbauflächen haben wir in Bottrop noch nicht einmal richtig angefangen. Bei der Frage nach neuen Gewerbeflächen müssen wir es zeitnah schaffen, den vorhandenen Bestand zu aktivieren. Erst dann muss der neue Bedarf ermittelt werden. Ein einheitlicher Gewerbesteuersatz wenigstens im Ruhrgebiet ist dabei zwingend erforderlich.“

Mit Blick auf die Gesundheit und Stadtentwicklung geht es um ein gesundes Klima und fortschrittliche Mobilität z.B. mit einem NRW-Ticket für Bus und Bahn.

 

„Bei der Verbesserung der Bildungschancen setzen wir darauf, dass Kinder und Jugendliche länger gemeinsam lernen und jedes Kind seine Talente entfalten kann – im eigenen Tempo. Nach dem Schulabschluss brauchen dann alle Jugendlichen eine Perspektive – mit mehr Ausbildungsplätzen und einem gebührenfreien Studium. Denn für uns GRÜNE gilt: Es muss egal sein, wo ein Kind herkommt. Entscheidend ist, wo es hinwill.“

 

Appell an Grüne in Land und Bund

„Wir müssen als GRÜNE unsere Prioritäten neu sortieren“, so Gutsche in Schulterschluss und mit Unterstützung der Grünen Fraktionsvorsitzenden Andrea

Swoboda. „Wenn die Demokratie in Gefahr ist, wenn Rechtspopulisten unsere europäischen Werte in Gefahr bringen, wenn die Innenpolitik uns vor neue Herausforderungen stellt, reden wir nicht nur über das Klima sondern auch gerade über Deutschland.

Denn für die Grünen in Bottrop ist klar: es geht in diesem Wahljahr 2017 auch um demokratische Werte und um die Verteidigung der Bürgerrechte“.
 Joachim Gutsche bringt es für sich und seine Partei auf den Punkt:

Ohne Freiheit kein Fortschritt“

Es geht um ein ökologisches, soziales und weltoffenes NRW – um nicht mehr und nicht weniger. Wir sind unserem Land und den Bürger*innen verpflichtet und wollen gemeinsam mit ihnen die Möglichkeiten der Menschen fördern. Das geht nur zusammen.“



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