KV Bottrop

GRÜNE BOTTROP

GRÜNE fordern Lärmschutz für und mit den Anwohnern an der A31/A2: "Wir geben nicht auf!"

Bei der Diskussionsveranstaltung wurde sehr schnell deutlich, dass die Anwohner*innen des Stadtteils Eigen nicht klein beigeben werden. Das Autobahndreieck soll ab 2021 ausgebaut werden, die Prognosen vom Landesbetrieb Straßen.NRW jedoch gehen von "keinem steigenden Verkehrsaufkommen" aus.

"Das Verkehrsaufkommen wird schön gerechnet. Und die Kosten passend dazu runter. Das sollten Sie sich nicht bieten lassen. Wehren Sie sich!" munterte gerade Oliver Krischer (MdB), der Verkehrsexperte der Bundestagsfraktion und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN, die Anwesenden auf.

Die Bottroper GRÜNEN gaben während der Sitzung Teilnahmelisten aus und vereinbarten zusätzlich nach der Veranstaltung ein gemeinsames Vorgehen mit allen Interessierten abzustimmen.

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Bottroper GRÜNE mischen im November 2017 beim Parteitag in Berlin mit

Bei den GRÜNEN wurde vor allem Kritik an dem Verhalten der FDP laut. „Durch die FDP hat Deutschland eine neue Unruhe zu einer Zeit erreicht, in der sich alle Ruhe und Verlässlichkeit wünschen. Das verantwortungslose und inszenierte Verhalten des FDP-Vorsitzende Lindner ist hochgradig überflüssig,“ so beide Politiker*innen einmütig.

„Es ist wichtig, dass die GRÜNE Partei zusammenkommt, um die weitere, GRÜNE Marschrichtung zu diskutieren. Es wird zu vielen und sicherlich auch hitzigen Diskussion kommen.
Unsere Partei ist diskussionsfreudig und geht keiner noch so unangenehmen Diskussion aus dem Weg. Das haben auch die Sondierungen eindringlich gezeigt. Wo andere sich wegducken und keine Verantwortung übernehmen wollen oder können, ist der GRÜNE Reflex ein ganz anderer. Verantwortung und das Kümmern um unser Land sind ganz tief in unserer politischen DNA verankert und treten bei einer GRÜNEN Delegiertenkonferenz natürlich noch intensiver zu Tage“ beschreibt Gutsche.
„Die Bundesdelegiertenkonferenz ist auch eine Möglichkeit für uns Delegierte sich bei unserem Sondierungsteam für ihre hervorragende Arbeit zu bedanken. Im Licht der Öffentlichkeit konnten die Menschen gut erkennen, dass wir klare Ansagen zum Thema Umweltschutz und Klimapolitik machen, aber auch gleichzeitig bereit sind allen anderen Gesprächspartnern Brücken zu bauen. Bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus.

Wir Delegierte haben jetzt auch dafür zu sorgen, dass der Wählerauftrag verantwortungsvoll weiter umgesetzt werden kann. Ob durch nochmaliges Sondieren, „Minderheitsregierung“ oder Neuwahlen. In welche Richtung hier die Meinung der Bundesdelegierten gehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.“
Und genau deswegen nehmen Swoboda und Gutsche ihre Aufgabe sehr ernst.

NEIN zur Erhöhung der Grundsteuer B auf 730 v.H.

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